Logikmaschinen, ohne Zentrum 'verkörpert'Aus der Problemgeschichte der KI
KI war von Anfang an Teil der
Informatik. Die Informatik hatte von vorn herein als technische
Disziplin die Aufgabe, Computerprogramme zu erstellen, die von
Menschen formulierte Aufgabenstellungen der unterschiedlichsten Art
lösen sollen. Gleichzeitig liefert die KI Modelle für die
Kognitionswissenschaften, die in der zweiten Hälfte des 20. Jh.
neu entstanden sind. Als das ist sie auch interessiert dar ...
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Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft, (nicht lektorierter Rohentwurf)Intelligent, ohne Verstand
Wir
sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung
durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein
psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie
den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor
Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache.
Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI)
wird diese sentimentale Sichtweise befördert.
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Eigentum und Wachstum, Schlaflied vom kontinuierlichen Wachstum, Wertpapiere (nicht lektorierter Rohentwurf)Eigentum und Märkte
Wir
bleiben also noch eine Weile immanent, beschreiben einen Prozess, der
als ein Transfer von Privateigentum in Investivkapital und zurück
in privatrechtliche Vermögenswerte verläuft. Diesen Prozess
nennen wir selbst schon einen marktwirtschaftlichen Prozess in
Abgrenzung zu einem „volkswirtschaftlichen“ Prozess, um
zu verdeutlichen, dass Marktwirtschaft auf einer Eigentumswirtschaft
beruht, eben diesen Prozess der Verwandlung und Rückverwandlung
von Vermögenswerten in Eigenkapital un ...
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Arbeit und Verantwortung (nicht lektorierter Rohentwurf)An die Arbeit!
Es geht nicht um die bessere Berechnung der Zukunft, sondern um die
Erweiterung der Vorstellungskraft.
In
den siebziger Jahren wohnten zwei ältere Damen in der Wohnung
über mir, sozialer Wohnungsbau, ein Zimmer, kleine Küche
mit Sitzbadewanne, Diele mit Kleiderschrank, Bad mit abwaschbarer
Ölfarbe gestrichen, die große Ölfarb-Nasen über
der ganzen Fläche verteilt, Gasheizung, kleiner Balkon, also
schon recht ordentlich ausgestattet und zum Preis von 80 ...
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FreiheitsbegriffeDer Mensch als Eigenschaft der Freiheit
Wenn
es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand
befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger.
Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...
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Refuge of the Roads (für Joni Mitchell)
Lajla Nizinski
E=mc2. Vor 100 Jahren errechnete Albert Einstein die
Relativitätstheorie. In 100 Jahren müssen wir vielleicht
angesichts des Klimawandels auf den Pluto flüchten. Wen/Was
nehmen wir mit? Wen/Was lassen wir zurück? Wie statten wir uns
aus? Wer/Was erwartet uns dort?
Weil wir diese Fragen nicht beantworten können, sei ein
aufschlussreicher Blick in die Vergangenheit geworfen.
Auch Albert Einstein musste sich solchen Fragen stellen, bevor er
an Bord der Red Star Line ging. Er flüchtete 1933 aus der
politischen Unfreiheit Deutschlands von Antwerpen nach Ph ...
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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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in die Philosophiegeschichte zurückGround Zero
Vielleicht erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was wir in den
Eingangskapiteln immer wieder und immer wieder neu von verschiedenen
Seiten aus betrachtet haben, nämlich die Erkenntnis, dass nichts
ist, ohne Grund. Dieses principium rationis sufficientis
steht heute stellvertretend als gemeinsamer Oberbegriff, als
gemeinschaftliche Wurzel aller Arten von Relation, wie sie in der
vorgestellten Welt erscheinen. Genauer gesagt, was immer wir
denken und uns vorstellen, wir tun dies immer auch, indem wir
Beziehungen, welcher Art auch immer, erkennen oder meinen ...
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Heideggers Pointe hyperbolischer RationalitätMehr Professionalität = mehr Begründung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Ist das so? Eine
schwierige Frage.
Die
Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende
Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren
Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur
begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige
Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet
nicht statt. So wurde widersprochen.
Letztens
bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers
Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten
Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß
sagte:
Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesNietzsche gegen Marx
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Ein anderes verfehlt Nietzsche
meiner Meinung nach allerdings völlig. Was hält die
Märkte in Gang? Marx hatte dafür eine klare Antwort:
Reproduktion des Lebens bedarf der Produktionsmittel. Diese sind
jedoch Eigentum weniger. Die meisten Menschen bringen nur ihre mehr oder weniger gut ausgebildete
Arbeitskraft in den Produktionsprozess ein. Der Markt, auf dem
Menschen ohne Reserven auf Menschen mit Reserven treffen, relativ
Ohnmächtige auf relativ mächtige, ist die gegenwärtig
einzige gesellschaftliche Struktur, die die Koppelung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erlaubt. Märkte werden durch
die ständige Notwendigkeit dieser Kopplung in Gang gehalten.
Zumindest so lange, wie Gesellschaften keine anderen Strukturen,
keine anderen Kopplungswege für die Verbindung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erfinden.
Die Marxsche Antwort
ist ziemlich plausibel. Vergleichen wir damit Nietzsches Antwort.
Nietzsche schaut sich das Verhältnis von Glä ...
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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:Wandel und Fortschritt in der Mathematik
Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in
Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden
Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen
Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu
sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik
überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen.
In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...
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