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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Vom Geld zum Geld, das Geld ist weg       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Vom Geld

Vom Geld kommt nichts. Dass im Geld, gar im Bargeld eine autonome Kraft, eine Energie wohne, die in der Lage wäre, Geld zu vermehren, diese Vorstellung mag zwar erotisch, autoerotisch sein, funktioniert nur leider am besten in Jugendträumen und Seeräubergeschichten. Auch die auf einer einsamen Südseeinsel vergrabene Geldkiste ist zunächst einmal wenig Wert, wenn sie lediglich gefunden und im Garten hinter’m Haus wieder vergraben oder ins Kopfkissen eingenäht wurden. Geldhaltung oder Dagobert Duck& ...

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Freiheitsbegriffe

Der Mensch als Eigenschaft der Freiheit

Wenn es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger. Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...

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Die scheiternde Homodizee - das Böse, Teil 1

Das Böse
Menschheitserfolg und Menschlichkeitsversagen

Reflexionen auf Ethik kommen am Begriff des Bösen nicht vorbei. Es ist der traditionelle Begriff, mit dem wir in unserer Kultur seit mehr als zwei Jahrtausenden auf das moralisch Verwerfliche zeigen, mittels dessen wir für jedermann das kenntlich machen, was es unter Menschen, die miteinander zusammenleben, nicht geben darf. Dem Begriff des Bösen kommt in dieser Funktion einer moralischen Qualität in unserer Kultur Exklusivität zu. Wir haben keinen anderen ...

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Was Ethik leisten soll • Kann man traumatische Erfahrung übersetzen? - das Böse, Teil 2

Vom Baum der Erkenntnis essen

Von den verbotenen Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, sollte einmal den Sünder befähigen, gut und böse sicher zu unterscheiden. Die alttestamentarische Geschichte ist nicht ohne Rätsel. Zwei Fragen liegen übereinander. Die obere verdeckt die darunterliegende. Die oben liegende lautet: Was ist eigentlich so schlimm daran, vom Baum der Erkenntnis zu essen, wenn anders man nicht weiß, was gut und was b&ou ...

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Die Friedenspreisrede 2016 von Carolin Emcke

Zugehörigkeit
und die Freiheit, anders zu sein

Nicht alle, aber viele, die vor mir hier standen, haben nicht allein als Individuen, sondern sie haben auch als Angehörige gesprochen. Sie haben sich selbst verortet in einem Glauben oder einer Erfahrung, in der Geschichte eines Landes oder einer Lebensform – und darauf reflektiert, was das heißt, als chinesischer Dissident, als nigerianischer Autor, als Muslim, als Jüdin hier in der Paulskirche zu sprechen, in diesem Land, mit dieser Geschichte.

Für diejenigen, die hier oben, mit dieser Perspektive sprechen durften, bedeutete es oft auch, aus und von einer ...

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Protokoll vom 16.3.2016

Kultur und Identität

Mit vergleichsweise grober Axt haben wir den Begriff der Kulturellen Identität in zwei Teile zerlegt. Zwei Begriffe sind zusammen: Kultur und Identität. ...

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Heidi Luft zu Gerhard Roth und Nicole Strüber

Können wir nicht anders?

\"Macht\" das Gehirn die Seele?

HEIDI LUFT, im Januar 2015 Woher kommt meine Begeisterung für dieses Buch? Nach einem Radio-Interview mit den beiden Autoren war mein Interesse geweckt, das Wort „S ...

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Anläßlich der Lektüre Nietzsches

Fesselung ... Selbstfesselung?

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)

Da sind wir also mitten in Nietzsches „Zur Genealogie der Moral“. Wir habe uns als Entrée noch einmal Abschnitt 1 aus der zweite Abhandlung: »Schuld«, »schlechtes Gewissen« und Verwandtes angesehen, um wieder ins Thema zu kommen und haben Nietzsches Aufgabenbeschreibung der Genealogie diskutiert: „Ein Thier heranzüchten, das versprechen darf“. Warum sagt er eigentlich nicht: Einen Menschen erziehen, der versprechen darf? Tiere können nicht versprechen. Hören wir auf, Tiere zu sein, indem wir versprechen lernen? ... mehr


John von Neumann über den empirischen Charakter der Mathematik

Der Mathematiker

Die Erörterung des Wesens intellektueller Arbeit ist in jedem Gebiet eine schwierige Aufgabe, selbst in solchen Bereichen, die nicht so weit vom Hauptfeld der gewöhnlichen intellektuellen Tätigkeit des Menschen entfernt sind, wie es die Mathematik immer noch ist. Es ist per se schwierig, das Wesen irgendeiner geistigen Leistung zu erörtern - auf jeden Fall schwieriger als diese besondere intellektuelle Leistung bloß zu vollbringen. Es is ...

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