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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Logikmaschinen, ohne Zentrum 'verkörpert'

Aus der Problemgeschichte der KI

KI war von Anfang an Teil der Informatik. Die Informatik hatte von vorn herein als technische Disziplin die Aufgabe, Computerprogramme zu erstellen, die von Menschen formulierte Aufgabenstellungen der unterschiedlichsten Art lösen sollen. Gleichzeitig liefert die KI Modelle für die Kognitionswissenschaften, die in der zweiten Hälfte des 20. Jh. neu entstanden sind. Als das ist sie auch interessiert dar ...

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Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft,       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Intelligent, ohne Verstand

Wir sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache. Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI) wird diese sentimentale Sichtweise befördert.

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Eigentum und Wachstum, Schlaflied vom kontinuierlichen Wachstum, Wertpapiere       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Eigentum und Märkte

Wir bleiben also noch eine Weile immanent, beschreiben einen Prozess, der als ein Transfer von Privateigentum in Investivkapital und zurück in privatrechtliche Vermögenswerte verläuft. Diesen Prozess nennen wir selbst schon einen marktwirtschaftlichen Prozess in Abgrenzung zu einem „volkswirtschaftlichen“ Prozess, um zu verdeutlichen, dass Marktwirtschaft auf einer Eigentumswirtschaft beruht, eben diesen Prozess der Verwandlung und Rückverwandlung von Vermögenswerten in Eigenkapital un ...

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Arbeit und Verantwortung       (nicht lektorierter Rohentwurf)

An die Arbeit!

Es geht nicht um die bessere Berechnung der Zukunft, sondern um die Erweiterung der Vorstellungskraft.

In den siebziger Jahren wohnten zwei ältere Damen in der Wohnung über mir, sozialer Wohnungsbau, ein Zimmer, kleine Küche mit Sitzbadewanne, Diele mit Kleiderschrank, Bad mit abwaschbarer Ölfarbe gestrichen, die große Ölfarb-Nasen über der ganzen Fläche verteilt, Gasheizung, kleiner Balkon, also schon recht ordentlich ausgestattet und zum Preis von 80 ...

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Freiheitsbegriffe

Der Mensch als Eigenschaft der Freiheit

Wenn es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger. Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...

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Refuge of the Roads (für Joni Mitchell)

Lajla Nizinski

E=mc2. Vor 100 Jahren errechnete Albert Einstein die Relativitätstheorie. In 100 Jahren müssen wir vielleicht angesichts des Klimawandels auf den Pluto flüchten. Wen/Was nehmen wir mit? Wen/Was lassen wir zurück? Wie statten wir uns aus? Wer/Was erwartet uns dort?

Weil wir diese Fragen nicht beantworten können, sei ein aufschlussreicher Blick in die Vergangenheit geworfen.

Auch Albert Einstein musste sich solchen Fragen stellen, bevor er an Bord der Red Star Line ging. Er flüchtete 1933 aus der politischen Unfreiheit Deutschlands von Antwerpen nach Ph ...

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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«

Vom verschwundenen Nichts bei Kant

Schöpfung und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen, die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ... mehr


in die Philosophiegeschichte zurück

Ground Zero

Vielleicht erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was wir in den Eingangskapiteln immer wieder und immer wieder neu von verschiedenen Seiten aus betrachtet haben, nämlich die Erkenntnis, dass nichts ist, ohne Grund. Dieses principium rationis sufficientis1 steht heute stellvertretend als gemeinsamer Oberbegriff, als gemeinschaftliche Wurzel aller Arten von Relation, wie sie in der vorgestellten Welt erscheinen. Genauer gesagt, was immer wir denken und uns vorstellen, wir tun dies immer auch, indem wir Beziehungen, welcher Art auch immer, erkennen oder meinen ...

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Heideggers Pointe hyperbolischer Rationalität

Mehr Professionalität = mehr Begründung?


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Ist das so? Eine schwierige Frage. Die Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet nicht statt. So wurde widersprochen. Letztens bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß sagte: Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...

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Anläßlich der Lektüre Nietzsches

Nietzsche gegen Marx

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)

Ein anderes verfehlt Nietzsche meiner Meinung nach allerdings völlig. Was hält die Märkte in Gang? Marx hatte dafür eine klare Antwort: Reproduktion des Lebens bedarf der Produktionsmittel. Diese sind jedoch Eigentum weniger. Die meisten Menschen bringen nur ihre mehr oder weniger gut ausgebildete Arbeitskraft in den Produktions­prozess ein. Der Markt, auf dem Menschen ohne Reserven auf Menschen mit Reserven treffen, relativ Ohnmächtige auf relativ mächtige, ist die gegenwärtig einzige gesellschaftliche Struktur, die die Koppelung von Arbeitskraft und Produktionsmitteln erlaubt. Märkte werden durch die ständige Notwendigkeit dieser Kopplung in Gang gehalten. Zumindest so lange, wie Gesellschaften keine anderen Strukturen, keine anderen Kopplungs­wege für die Verbindung von Arbeitskraft und Produktions­mitteln erfinden. Die Marxsche Antwort ist ziemlich plausibel. Vergleichen wir damit Nietzsches Antwort. Nietzsche schaut sich das Verhältnis von Glä ...

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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:

Wandel und Fortschritt in der Mathematik

Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen. In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...

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