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Aus dem Inhalt:

Absolute und relative Konzentration, Konzentration und Konkurrenz, Krisen und Selbsterneuerungen, ... und Größen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Kapitalkonzentration – Monopolisierung

Marx geht, modern formuliert, von einer inhärenten Instabilität marktwirtschaftlicher Systeme aus. Folgt man seinen Bestimmung der Kapital- und der Arbeitsmarktprozesse, dann drängt sich die These auf, dass sich marktwirtschaftliche System von der freien, vollständigen Konkurrenz zu monopolkapitalistischen Systemen hin entwickeln und sich im Prozess dieser Entwicklung die Monopole mit dem Staat, mit den institutionellen Trägern staatlicher Macht mehr oder weniger eng verschmelzen. Dem ist in dieser Allgemeinheit aus historisch-empirischer Sicht nichts hinzu zu f&uu ...

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>Monopol – ... ein Straftatbestand, ... ein Paradigmenwechsel, Das Missverständnis vom Wettbewerb       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Konkurrenz - Auf Leben und Tod

Konkurrenz konnotiert also nicht zufällig mit Krieg und die Begriffsrethorik ist dementsprechend auch nicht zufällig ähnlich. Ohne auf die endlose Reihe der Ausdrücke aus der Schlachtenplanung- und -taktik eingehen zu wollen, geht es hier wie dort nur um Sieg oder Niederlage. Den Konkurrenten aus dem Wettbewerb schlagen ist die Kurzformel für das wichtigste Ordnungsprinzip des Konkurrenzdenkens jener Jahre, die vom Kalten Krieg politisch und von der Konzentration des Industriekapitals geprägt ...

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Überprüfbarkeit von Algorithmen?

Überprüfbarkeit - Fehlerquellen - Transparenz:

Von der Entwicklung eines Algorithmus bis zu seiner Anwendung und den Handlungen, die auf seinen Ergebnissen basieren, sind oftmals eine große Menge verschiedener Subjekte beteiligt (s. Abb ...

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hegemonialen Formationen und Staat • Der zerfallen(d)e Staat • „Good Governance“

Der zerfallende Staat, hegemoniale Formationen und die„Global Governance“-Theorie

1. Das Verhältnis zwischen hegemonialen Formationen und Staat

1.1. Freiwilliger oder erzwungener Verzicht des Staates auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft

In diesem Aufsatz wird behandelt, dass und warum der schwächelnde Staat sich nicht mehr in der Lage sieht, die an ihn gerichtete Minimalanforderung – die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft – durch sein Eingreifen sicherzustellen. Er verzichtet freiwillig auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts und ordnet sich den Aktionen und Reaktionen der hegemonialen und diskursiven Formationen nicht mehr als gl ...

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Radiovortrag vom 23.9.1969 und Transskript

Hannah Arendt - Wahrheit und Politik

I

Der Gegenstand dieser Überlegungen ist ein Gemeinplatz. Niemand hat je bezweifelt, daß es um die Wahrheit in der Politik schlecht bestellt ist, niemand hat je die Wahrhaftigkeit zu den politischen Tugenden gerechnet. Lügen scheint zum Handwerk nicht nur der Demagogen, sondern auch des Politikers und sogar des Staatsmannes zu geh ...

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Souveränitätsversprechen und Fremdenfeindlichkeit

“Deutsche Leitkultur“ - zur Metaphysik des Ressentiments

Die Verankerung des kulturellen Erbes in jedem von uns ist, so unterschiedlich sie ist, nicht prinzipiell unterschieden von der Verankerung einer Schuhmarke im gemeinsamen Geschmacksuniversum einer Schulklasse. Sie ist allerdings un(?)endlich verschlungener, facettenreicher, geschichtsdurchtränkter, in sich gefalteter, emergenter, aber durchaus nicht in Teilbereichen unentwirrbar. So wie man ein Fadenknäuel zumindest in Teilabschnitten entwirren kann, auch wenn man vielleicht am gesamten Knäuel scheitert, lässt sich auch das, was - wenn es sich um ein b ...

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a propos Beuys

Ich würde gern ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht. Ich geh& ...

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Wann ein Text faschistisch ist und wann eine Person

Heidegger und „die schwarzen Hefte“


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Thomas Assheuer schreibt in DIE ZEIT online 27. Dezember 2013: "Er spricht vom Rasseprinzip" Nach seinen jetzt bekannt gewordenen Ausfällen gegen die Juden lasse sich Heidegger nur noch schlecht verteidigen. Aber muß es, wenn man wie wir Heideggers Rede über den Satz von Grund liest, darum gehen, Heidegger zu verteidigen? Assheuer schreibt – und ich lese mit. Anmerkungen in Doppelklammern von mir: »Heidegger, den viele für den genialsten Denker seiner Epoche halten, war ein bekennender Nazi. Der Mann, dessen Buch Sein und Zeit "das bedeutendste philosophische Ereignis seit Hegels Phä ...

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Die primäre Tätigkeit des Unbewußten

Der Wunsch

Freud zur primären Tätigkeit des Unbewußten: »Wir zweifeln nicht daran, daß auch dieser Apparat& ...

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