Wettbewerb – Entdeckung und Disruption, Die Mitte ist nicht mehr Maß (nicht lektorierter Rohentwurf)Grenzen der Oekonomik
Im
marktwirtschaftlichen Wettbewerb ist nichts in Stein gemeißelt.
Hier gibt es keine lang anhaltenden Positionen oder Stellungen, die
man halten oder verteidigen könnte. Elastischer Mitgang mit den
Veränderungen auf den Märkten ist die einzige
Fortbewegungsart. Dies gilt für das Kapital, auch für den
Faktor Arbeit. Alles und jeder steht ständig unter dem Einfluss
von Veränderungen ...
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Eine Sozialkompetenz steht infrage.Lügen können
Mit Datenintegrität
ist folgendes Problem gemeint: Man stelle sich einen Augenblick vor,
die Fähigkeit, die Menschen nun einmal haben und ...
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Generelles zu SymbolfunktionenDemokratie und Parlamentarismus
Grob eingeteilt haben
Parlamente
vier Grundfunktionen: eine Repräsentationsfunktion, als das
sollten sie nicht nur den Wählerwillen artikulier ... ... mehr
Das Nichts kommt durch den Menschen in die WeltSartres Erfindung des Menschen
Ich
möchte mit einer Beobachtung zur Aktualität Sartres
beginnen, und zwar auf eine zugegebenermaßen etwas merkwürdige
Art, indem ich nicht zuerst über Sartre spreche, sondern über
eine berühmt gewordene Schlußformel Foucaults. Er schreibt
am Ende von Die Ordnung der ...
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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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Franz Rieder erklärt ...
Warum malt(e) Holubitschka?
Scheinbar eine einfache Frage,
scheinbar leicht zu beantworten, also fragen wir Holubitschka doch
einfach selbst.
Wir fragen ihn nicht. Warum nicht?
Weil seine Antwort vielleicht von
seinen eigenen Erfahrungen, seiner Motivation, seiner
Auseinandersetzung mit Gerhard Richter in der Zeit ihrer B ...
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Wann ein Text faschistisch ist und wann eine Person
Heidegger und „die schwarzen Hefte“
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Thomas Assheuer schreibt in DIE ZEIT online 27. Dezember 2013:
"Er
spricht vom Rasseprinzip" Nach seinen jetzt bekannt gewordenen
Ausfällen gegen die Juden lasse sich Heidegger nur noch schlecht
verteidigen.
Aber
muß es, wenn man wie wir Heideggers Rede über den Satz von
Grund liest, darum gehen, Heidegger zu verteidigen? Assheuer schreibt
– und ich lese mit. Anmerkungen in Doppelklammern von mir:
»Heidegger,
den viele für den genialsten Denker seiner Epoche halten, war
ein bekennender Nazi. Der Mann, dessen Buch Sein und Zeit "das
bedeutendste philosophische Ereignis seit Hegels Phä ...
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Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie einAlltägliche Erfahrung und wissenschaftliche Erklärung
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Spüren, Wahrnehmen und Wissen: Die alltägliche
Situation des Erkennens
Warum allein das alltägliche Leben und alltägliche
Erfahrungen der Erkenntnis und den Wissenschaften ihren Sinn und
Zweck verleiht
In diesem ersten Teil will ich Sie zu dem Thema, Gegenstand und
der Fragestellung dieser Vorlesungsreihe hinführe ...
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