Philosophische GrundlagenEinleitung
Einleitung
Heute eine Philosophie des menschlichen Daseins zu entwerfen, scheint
höchst zweifelhaft. Wer braucht so etwas? So fragen nicht nur
solche Menschen, die mit dem, was sie aus der philosophischen
Öffentlichkeit in jüngeren Zeiten erreicht hat, wenig
anfangen können; so fragen auch wir. Die phi ...
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>Monopol – ... ein Straftatbestand, ... ein Paradigmenwechsel, Das Missverständnis vom Wettbewerb (nicht lektorierter Rohentwurf)Konkurrenz - Auf Leben und Tod
Konkurrenz
konnotiert also nicht zufällig mit Krieg und die
Begriffsrethorik ist dementsprechend auch nicht zufällig
ähnlich. Ohne auf die endlose Reihe der Ausdrücke aus der
Schlachtenplanung- und -taktik eingehen zu wollen, geht es hier wie
dort nur um Sieg oder Niederlage. Den Konkurrenten aus dem Wettbewerb
schlagen ist die Kurzformel für das wichtigste Ordnungsprinzip
des Konkurrenzdenkens jener Jahre, die vom Kalten Krieg politisch und
von der Konzentration des Industriekapitals geprägt ...
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Freiheit und Spieltheorie – Das Spiel als ernste SacheFreiheit als Selbst-Widerspruch des kleinen Gottes Mensch
Wie kann es sein, fragt Augustinus,
dass Gott allwissend und zugleich der Mensch frei ist? Er fragt das
ziemlich verklausuliert im 5. Buch seiner 22 Bücher über
den Gottesstaat. „An voluntatibus hominum aliqu ...
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Herman Melville - Bartleby
Ich bin, ich muß es gestehn, nicht mehr der Jüngste.
Die Art meiner Berufsgeschäfte hat mich seit nunmehr dreißig
Jahren in ungewöhnlich enge Berührung mit einer in mancher
Hinsicht merkwürdigen, man kann wohl sagen sonderbaren Sorte von
Menschen gebracht, über die meines Wissens noch nie etwas
geschrieben worden ist – ich meine die Anwaltsschreiber, die
Kopisten in den Kanzleien der Advokaten. Ich habe ihrer eine ganze
Menge gekannt, beruflich sowohl wie privat, und könnte, wenn ich
wollte, allerlei Historien zum besten geben, zur Erheiteru ...
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Ein paar Mindestanforderungen an einen philosophischen Diskurs über...
Bewusstsein und Materie
Beim letzten Treffen haben wir uns neuerlich über das Verhältnis
von Bewusstsein und Materialität Gedanken gemacht.
Wir
haben uns von Searle an die alte Zweiteilung Descartes von res
cogitans (Seele) und res extensa (Leib) erinnern lassen.
Bei Descartes ist das in der Tat ein Dualismus. Und Searle beklagt
entschieden, dass wir durch Descartes gewohnt sind, das Verhältnis
von Leib und Seele, von Materie und Geist von dieser begrifflichen
Trennung aus zu denken. Man reißt da etwas auseinander und
bekommt dann im Nachgang allein dadurch ein Problem, sich solche
Fragen stellen zu müssen wie die nach der Materialität der
Seele oder die Frage, ob die Seele oder das Bewusstsein ein der
realen Welt, die doch von Naturgesetzen beherrscht wi ...
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Dialog über das Schöne
Sokrates • Hippias
Sokrates:Hippias, du herrlicher und weiser, wie seit gar langer Zeit
kommst du uns endlich einmal wieder nach Athen!
Hippias: Ich hatte eben nicht Muße,
Sokrates. Denn wenn Elis irgend etwas auszurichten ha ...
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Herkunft und Kontext zweier GoethezitateHeideggers Goethe
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Woher hat Heidegger
die beiden Textzeilen, die er in seiner Rede „der Satz vom
Grund“ zitiert?
„Doch
Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, Nach dem Gesetz,
dem Grund, Warum und Wie.“
von da hat er sie
...
Chinesisch-Deutsche
Jahres- und Tageszeiten.
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Hölderlins Krypto-Romatik
Urteil und Sein
Urteil
ist im höchsten und strengsten Sinne die
ursprüngliche Trennung des in der intellektualen Anschauung
innigst vereinigten Objekts und Subjekts, diejenige Trennung, wodurch
erst Objekt und Subjekt möglich wird, die Ur=Teilung. Im
Begriffe der Teilung liegt schon der Begriff der ge ...
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