Vom Geld zum Geld, das Geld ist weg (nicht lektorierter Rohentwurf)Vom Geld
Vom
Geld kommt nichts. Dass im Geld, gar im Bargeld eine autonome Kraft,
eine Energie wohne, die in der Lage wäre, Geld zu vermehren,
diese Vorstellung mag zwar erotisch, autoerotisch sein, funktioniert
nur leider am besten in Jugendträumen und Seeräubergeschichten.
Auch die auf einer einsamen Südseeinsel vergrabene Geldkiste ist
zunächst einmal wenig Wert, wenn sie lediglich gefunden und im
Garten hinter’m Haus wieder vergraben oder ins Kopfkissen
eingenäht wurden. Geldhaltung oder Dagobert Duck& ...
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unverzichtbare EmpathieHandlungsfreiheit
Die Freiheit zu
handeln, Entscheidungen praktisch werden zu lassen, ist stark von der
modernen Verdichtung der Arbeitsteilung betroffen. Im gängigen
Sprachgebrauch der Schulphilosophie besagt Handlungsfreihe ...
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Wer ist 'wir'? - Was heißt 'Öffentlichkeit'
Unter Öffentlichkeit,
so meine Vermutung, werden sich die meisten Städter einen
Lebensbereich vorstellen, in dem sie ohne besondere Grenzen für
jedermann sichtbar werden und Menschen, die ihnen sonst fremd sind,
bei einem Teil ihres Alltagslebens beobachten können ...
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TheaterWas für ein herrliches Theater!
Friedrich Schiller, (2017) Die Räuber - Residenztheater München - Regie: Ulrich Rasche (2017)
Peter Handke, (1966) Publikumsbeschimpfung - Uraufführung im Frankfurter Theater am Turm, Regie: Claus Peymann
Thomas Bernhard, (1984) Der Schein trügt - Uraufführung im Schauspielhaus Bochum, Regie: Claus ...
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Ästhetik: Interviews zur RegieRegisseure über ihre Arbeit
Peter Stein - Ein Gespräch (2009)
Peter Greenaway: The Cinema is Dead, Long Live the Cinema
Max Reinhardts Rede über den Schausp ...
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Aki Kaurismäkis I Hired a Contract Killer 
Liebe oder Tod
Du hast keine Wahl
Nach 25 Jahren ist der Film längst ein Klassiker. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte ihn sich noch einmal anschauen.
In Aki Kaurismäkis Tragikomödie 'I Hired a Contract Killer' von 1990 lebt ein alleinstehender Mann mittleren Al ...
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Heideggers Pointe hyperbolischer RationalitätMehr Professionalität = mehr Begründung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger,
Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Ist das so? Eine
schwierige Frage.
Die
Vorstellung traf auf heftigen Protest, dass zunehmende
Professionalisierung zugleich mit einem immer engmaschigeren
Begründen einhergeht. Ganz im Gegenteil, wo dauernd nur
begründet wird, läuft nichts. Wechselseitige
Begründungsüberbietung der professionellen Akteure findet
nicht statt. So wurde widersprochen.
Letztens
bin ich über auf ein Zitat des DS-Drogeriemarkt-Gründers
Götz Werner gestoßen, des derzeit vielleicht bekanntesten
Befürworters des bedingungslosen Grundeinkommens, der sinngemäß
sagte:
Wer etwas nicht will findet Gründe, wer ...
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