Auszug aus Schellings FreiheitsschriftDie Sehnsucht des ewige Einen,
sich selbst zu gebären.
Die Schlüsselstelle aus Friedrich Wilhelm Schellings
Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen
Freiheit, 1809
„(…)
Da nichts vor oder außer Gott ist, so muß er den Grund
seiner Existenz in sich selbst haben. Das sagen alle Philosophen;
aber sie reden von diesem Grund als einem bloßen Begriff, ohne
ihn zu etwas Reellem und Wirklichem zu machen. Dieser Grund seiner
Existenz, den Gott in sich hat, ist nicht Gott absolut ...
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Vorschlag der Europäischen Stabilitäts InitiativeProposal zum Merkel-Plan
Zur Diskussion
Folgender Vorschlag des ESI zur Lösung des syrischen Flüchtlingsproblems wird gegenwärtig stark diskutiert.
Es lohnt, ihn einmal im Detail zur Kenntnis zu nehmen.
The Merkel Plan
This paper outlines how a ...
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'Das Hohe Haus' Szenische Lesung mit Roger WillemsenIn memoriam Roger Willemsen
Mit Roger Willemsen haben wir einen herausragenden Publizisten viel zu früh verloren.
Hier noch einmal die Lesung seiner Parlamentsreportage 'Das Hohe Haus', die er am 29. Oktober 2014
gemeinsam mit der Schauspielerin Annette Schiedeck und dem Hörfunk-Moderator Jens-Uwe Krause
im Nationalratssitzungssaal des österreichischen Parlaments ver ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesSchaden und Schmerz
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Ich
möchte auch diesmal meinem Protokoll der letzten Sitzung die
Form eines Kommentars geben. Diesmal vor allem zur recht
rätselhaften Äquivalenz von Schaden und Schmerz und zum
Begriff des Tausches natürlich
mit Blick auf Nietzsche, aber vor allem auch auf Marx.
Die Äquivalenz
von Schaden und Schmerz
Wert ist eine (Un-)Gleichung. (Das ist so ziemlich das Schlimmste, was einem klassischen Logiker passieren kann. Aber es ist zugleich vollkommen alltäglich.)
Kein Tausch tauscht Gleiches, sondern Glei ...
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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:Wandel und Fortschritt in der Mathematik
Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in
Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden
Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen
Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu
sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik
überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen.
In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...
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