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Aus dem Inhalt:

Monetarismus im Notenbanksystem, Amerika First! Der Welt größter Kapitalimporteur, Amerika - my last, my everything! (nicht lektorierter Rohentwurf)

Das US-amerikanische Modell

Der Monetarismus hat die Vorstellung eines grundsätzlich stabilen Wirtschaftsprozesses zu seiner theoretischen Voraussetzung. Das ist zugleich auch seine grundsätzliche Schwäche. Die Komplementäre dieser theoretischen Sichtweise sind der nachfrageorientierte Keynesianismus und die von dem US-Ökonom Milton Friedman entwickelte Gegenposition einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Beide Positionen gleichwohl sie zueinander im Gegensatz zu stehen scheinen, sind lediglich ...

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Kapitalakkumulation, Zins als Einkommen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Asset Rich, Cash Poor!

Die Illusion vom ewigen Vermögenserhalt durch Sparen hat ihren Glanz und ihre Überzeugungskraft verloren. Die neoklassische Lehre von der Vermögensbewahrung und -mehrung durch Risikoberechnungen und Duration bzw. Zinsmanagement ist historisch widerlegt. Worauf es aber ankommt, ist, dass die neoklassische Lehre1 nicht in sich inkonstistent oder widersprüchlich wäre, im Gegenteil. Auf der Grundlage ihrer Annahmen argumentiert sie überzeugend konstistent. Nur ihre Annahmen stimmen eben ...

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Wer ist 'wir'? - Was heißt 'Öffentlichkeit'

Unter Öffentlichkeit, so meine Vermutung, werden sich die meisten Städter einen Lebensbereich vorstellen, in dem sie ohne besondere Grenzen für jedermann sichtbar werden und Menschen, die ihnen sonst fremd sind, bei einem Teil ihres Alltagslebens beobachten können ...

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Différance - Derridas Argument

Zur Lektüre steht Derridas Vortrag DIE DIFFÉRANCE vom 27. Januar 1968 vor der Société française de philosophie1.

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Michael Seibel

Über Verantwortung

Wir sprechen von Verantwortung. Wir meinen damit, dass sich jedermann für seine Tat einem richterlichen Urteil zu stellen hat. Verantwortlich sein heißt, sich vor einer richterlichen Instanz rechtfertigen müssen. Was für ein Gericht das ist, wollen wir zunächst genauso offenlassen wie die Frage, um was für Taten es ...

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Macht-Metaphysik, Macht-Aufklärung, Macht-Ergreifung, Macht-Recht

Macht-Benefits

Jemandem zugute kommen (intransitiv), von etwas profitieren sind nur zwei von unzähligen Bedeutungen des Begriffs: Benefit, der heute den Begriff des Gemeinwohls aus aristotelischer Zeit substituiert hat. Und um weitere Missverständnisse zu vermeiden, operieren moderne utilitaristische Theorien, allen voran die Wirtschaftswissenschaften bzw. die Volkswirtschaft nicht mehr mit dem Begriff des Nutzens, sondern gleich mit dem viel weiteren Begriff des menschlichen Wohlergehens.

Glückseligkeit als höchstes Gut erkennt Ka ...

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(wie entsteht Macht?) Ein Urdemokrat vor 1550

Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

Feigheit

»Mehrern Herren untertan sein, dieses find' ich schlimm gar sehr, Nur ein einziger sei Herrscher, einer König und nicht mehr«, so sagt Ulysses bei Homer vor versammeltem Volke. Hätte er nur gesagt: »Mehreren Herren untertan sein, dieses find' ich schlimm gar sehr«, so wäre das eine überaus treffliche Rede gewesen; aber anstatt daß er, wenn er mit Vernunft reden wollte, gesagt hätte, die Herrschaft von mehreren könnte nichts taugen, weil schon die G ...

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