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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Soviel Filmgeschicht muss sein...

Luis Buñuel: Ein andalusischer Hund

Ein andalusischer Hund - Un chien andalou - Un perro andaluz, so der spanischer Titel Auf dieses Meisterwerk des surrealistischen Films von Luis Buñuel und Salvador Dalí noch einmal hinzuweisen, vielleicht zum hunderttausendsten Mal, konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Soviel Filmgeschicht muss einf ...

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Der Geschichte Herr nun Knecht ich bin, Marktprozesse, Wertkrisen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Monetäres Theatrum Mundi

Wir konzentrieren uns auf den Übergang von der klassischen zur keynesianischen Theorie der Märkte und deren wissenschaftstheoretisch prinzipielle Folgen. In der klassischen Theorie galt das sog. Tauschparadigma, welches für die Marktwirtschaftler auf Adam Smith und für die Kommunisten auf Marx zurück geht. Beide eint, dass sie von einem Tauschhandel ausgehen, auf dessen Grundlage das Geld sich entwickelte, Geld also ein Tauschmitt ...

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Homo oeconomicus, unter ungleichen Umständen, Reicher durch Schulden?       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Blasenschwäche

Homo ludens oeconomicus

Spielende Kinder kooperieren nicht. Der Begriff des homo ludens blieb deshalb dem Spiel vorbehalten, weil man davon ausging, dass Kinder im Spiel komplexes menschliches Verhalten wie z.B. Kooperation lernen, es also zunächst in der ganz frühen Entwicklung nicht beherrschen. Die entscheidende, spieltheoretische Frage dabei war auch schon bei Schiller, wie der Übergang vom kindlichen Spiel zum Verhalten von Erwachsenen funktioniert. Betrachtet man dieses Phänome ...

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Gestalten vs. Entscheiden

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Fazit

Frage ist, ob sich die Ausbreitung der Logik des Populismus als Denkweise wirklich durch 'besseres Zuhören' stoppen lässt, wie von fast allen Parteien in Deutschland empfohlen. Diese Zuversicht hat eine, wie ich finde, entscheidende Schwachstelle: Gesetzt, jemand neigt in einer Mangelsituation – z.B. Arbeitslosigkeit, Angst, sozial abzurutschen – dazu, sich als Opfer im Sinne der populistischen Proto-Logik zu sehen, dann ist nicht einzusehen, warum schon 'besseres Zuhören' ihn dazu bewegen sollte, auf die Vorteile der populistische ...

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in die Philosophiegeschichte zurück

Ground Zero

Vielleicht erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was wir in den Eingangskapiteln immer wieder und immer wieder neu von verschiedenen Seiten aus betrachtet haben, nämlich die Erkenntnis, dass nichts ist, ohne Grund. Dieses principium rationis sufficientis1 steht heute stellvertretend als gemeinsamer Oberbegriff, als gemeinschaftliche Wurzel aller Arten von Relation, wie sie in der vorgestellten Welt erscheinen. Genauer gesagt, was immer wir denken und uns vorstellen, wir tun dies immer auch, indem wir Beziehungen, welcher Art auch immer, erkennen oder meinen ...

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Zum Ende der Ideengeschichte eines Konstrukts

Was es heißt, die Persönlichkeit zu kennen

Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden. Wo liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu kennen? Der erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht, wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...

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Wie das Gehirn Klavierspielen lernt

Lebendig oder tot?
Die Seele

Protokoll vom 17.12.2014 Ich möchte unsere Einführung zum Begriff der Seele etwas vertiefen. Wir sagten: ›Seele‹, die griechische Übersetzung ist psyche, die lateinische anima, ist bei den alten Griechen der Begriff für das, was einen lebendigen Org ...

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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:

Wandel und Fortschritt in der Mathematik

Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen. In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...

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